Drucken

SPARKASSE KÖLNBONN –
„NETCOLOGNE IST UNSER CARRIER“

Dr. Joachim Schmalzl ist Mitglied im Vorstand der Sparkasse KölnBonn. Im Interview blickt er auf die Geschichte von NetCologne zurück. Als Gründungsgesellschafter und Großkunde der ersten Stunde spielte die Sparkasse dabei eine wichtige Rolle.

Redaktion: Herr Dr. Schmalzl, 1994 war die Stadtsparkasse Köln, der Vorläufer der Sparkasse KölnBonn, einer der Gründungsgesellschafter der NetCologne. Was führte zu dieser Entscheidung?

Dr. Schmalzl: Es war schon sehr früh klar, dass moderne Telekommunikationsinfrastrukturen ein Standortvorteil für eine Region sind. Es war also folgerichtig, dass sich Großkunden wie wir und Anbieter von Infrastrukturen wie die RheinEnergie, die damalige  GEW, frühzeitig eine zukunftsfähige Lösung überlegten. Das sorgte auch für Investitionssicherheit für das neue Unternehmen.

Redaktion: Gleich zu Beginn beauftragte die Stadtsparkasse NetCologne damit, 130 Filialen mit einem neuen Datennetz zu versehen. Wie kam es zu dem Projekt?

Dr. Schmalzl: Wir hatten damals noch viele Stand-alone-Rechner und Insel-Lösungen, wir wollten aber einen vernetzten Client-Server-Betrieb. Das war für uns Neuland. Für vieles, was heute selbstverständlich ist, mussten damals erst Lösungen gefunden werden. Wir wussten auch wenig vom tatsächlichen Lastverhalten, vor allem an Tagen mit starkem Kassenverkehr, wie dem Monatswechsel. Zusammen mit NetCologne haben wir uns an eine wirtschaftlich vernünftige Struktur herangetastet.

Redaktion: Wie hat sich der Leistungsumfang im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte entwickelt?

Dr. Schmalzl: Unsere Leistungsabnahme ist über all die Jahre hinweg konstant geblieben: NetCologne ist unser führender Carrier bei Datennetzen und Telefonleitungen. Zusammen mit dem IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe, verbindet das Unternehmen unsere Büro- und Filial-Standorte durch moderne Netzwerk-Technik inklusive eines Backup-Konzepts. Das sorgt für eine sichere Kommunikation zwischen unseren Standorten und den Rechenzentren. Verändert hat sich natürlich die Technik. Sobald NetCologne ihr Leistungsspektrum optimierte, zum Beispiel hinsichtlich Datenvolumen, Ausfallsicherheit und neuer Funktionen, hat unser Haus dies genutzt.

SICHERE KOMMUNIKATION HOHE VERFÜGBARKEIT

Redaktion: Wie beurteilen Sie die technische Kompetenz von NetCologne?

Dr. Schmalzl: Durch die langjährige Partnerschaft sind wir von der technischen Kompetenz von NetCologne überzeugt. Dienstleistungen im Umfeld der Datennetze sind für eine Sparkasse immanent wichtig. Eine hohe Verfügbarkeit dieser Infrastruktur sowie die frühe Erkennung und proaktive Behebung von Engpässen, zeichnen NetCologne in besonderer Weise aus. In den letzten Jahren hatten wir keine einzige gravierende Störung zu bemängeln.

Redaktion: Wie sehen Sie die Entwicklung von NetCologne in den vergangenen Jahren?

Dr. Schmalzl: NetCologne hat sich von einem lokalen Telekommunikationsunternehmen zu einem überregionalen Netzbetreiber entwickelt, der von Aachen über Bonn und Köln bis ins Bergische Land zukunftssichere Dienstleistungen anbietet. Besonders bemerkenswert ist, wie sich das Unternehmen im Bereich der Glasfaser-Anbindungen gegen einen Riesen wie die Telekom durchsetzen konnte. Auch Projekten wie  „Hotspot.Koeln – Kostenfreies Internet für alle“, das auf eine gemeinsame Initiative von NetCologne und der Stadt Köln zurückgeht, zollen wir größten Respekt.

Redaktion: Zum Abschluss: Welche Wünsche haben Sie an NetCologne?

Dr. Schmalzl: Ich wünsche mir, dass wir unsere Geschäftsbeziehungen in Zukunft weiter ausbauen können. NetCologne wünsche ich, dass dem Unternehmen alle Vorhaben wie geplant gelingen – auch im Sinne ihrer Kundschaft. Denn nur so wird sich diese Erfolgsstory fortsetzen.