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So sparen Sie Energie am PC

Wer Energie spart, tut etwas für die Umwelt. Das ist ein guter Grund mehr, auch beim Computer und seinen Zusatzkomponenten auf einen möglichst stromsparenden und ressourcenschonenden Betrieb zu achten. Hier sind einige leicht zu merkende und ebenso leicht umzusetzende Tipps, mit denen man bei der Nutzung des heimischen PCs Energie sparen kann. Sie sind vom BITKOM, dem Branchenverband der deutschen Informations- und Telekommunikationsindustrie.

Ein paar Einstellungen reichen schon

  • Nutzen Sie die Energiesparfunktionen Ihres Rechners, sie lassen sich im Betriebssystem individuell einstellen. Dort können Sie beispielsweise festlegen, wann Monitor und Festplatte ausgeschaltet werden oder wann der PC in den Standby- oder Ruhezustand wechselt.
  • Deaktivieren Sie den Bildschirmschoner. Die bunten Bildchen, die ungesehen über den Monitor flimmern, verbrauchen nur unnötig Energie.
  • Schalten Sie den Monitor per Hand aus, wenn Sie den Arbeitsplatz für längere Zeit verlassen. Ein späteres Wiedereinschalten schadet dem Gerät nicht. Prüfen Sie außerdem die Helligkeitseinstellung: Viele Monitore lassen sich problemlos mit einem Wert von 60 statt 100 Prozent betreiben.
  • Schalten Sie PC-Zubehör nur ein, wenn Sie es tatsächlich benötigen. Eingeschaltete Drucker oder Scanner verbrauchen Energie, auch wenn sie gar nicht genutzt werden. Oft werden sie übrigens gleich beim Einschalten des Rechners automatisch hochgefahren – auch das ist meist unnötig.
  • Verwenden Sie schaltbare Steckdosenleisten. So stellen Sie sicher, dass ausgeschaltete Geräte tatsächlich keinen Strom mehr verbrauchen. Nur PCs mit Fernwartung sollten Sie nicht vom Netz trennen.
  • Ein Tipp zur Eigenmotivation: Machen Sie Ihren Energieverbrauch besser sichtbar, zum Beispiel durch ein Messgerät, dass man an eine Steckdosenleiste anschließen kann. So lassen sich „Stromfresser“ erkennen.