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Schon 20.000 Seiten mit .koeln im Web

Vor vier Monaten wurden die neuen Internetendungen .koeln und .cologne freigeschaltet. Inzwischen stehen 20.000 Seiten mit den neuen Endungen im Internet, weitere 5.000 Adressen sind bereits vergeben. Die Kölschen ziehen mit: Gemessen an der Gesamtbevölkerung der Stadt liegen sie bei der Nutzung lokale Endungen weltweit auf Platz 2.

Die regionale Seite des World Wide Web
Mit den neuen Endungen – Fachleute sprechen von Top Level Domains (TLD) – ist das World Wide Web ein gutes Stück regionaler geworden. Um Vergabe und technische Pflege der beiden kölschen Endungen kümmert sich NetCologne. Die Vorteile: Jetzt kann man sich für seine Internetseite endlich wieder kurze und einprägsame Internetadressen einfallen lassen. Firmen können mit einer URL auf sich aufmerksam machen, die von Suchmaschinen schneller gefunden und höher gelistet wird. Gleichzeitig etablieren sie so den Namen der Domstadt als Marke in der Online-Welt.

Noch viele Branchenbegriffe verfügbar
Unter denjenigen, die sich ihre kölsche Endung gesichert haben, finden sich neben Privatleuten auch namhafte Unternehmen wie Klosterfrau oder Farina, Vereine wie die Kölner Haie oder die Altstädter – sogar der Kölner Dom hat seine Domain registriert. Großen Anklang finden auch Adressen wie taxi.koeln, restaurant.koeln oder immobilien.koeln – viele solcher Branchenbegriffe sind noch verfügbar.

Wie bekommt man eine .koeln/.cologne-Domain?
Infos zu den neuen TLDs sind unter www.dot.koeln erhältlich. Hier steht auch eine Übersicht aller Anbieter, bei denen eine Registrierung möglich ist. Dotkoeln ist über alle Anbieter hinweg der technische Betreiber der neuen Adressen und sorgt dafür, dass sie weltweit erreichbar sind. Dotkoeln ist eine Marke der NetCologne.