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Partner in der Krise

In herausfordernden Zeiten sind zuverlässige Partner eine echte Stütze. NetCologne sorgt für stabile Verbindungen und unterstützt Unternehmen beim Arbeiten auf Abstand. Häufig nachgefragt sind höhere Bandbreiten, zusätzliche Sprachkanäle – und manchmal auch Problemlöser vor Ort.

Mehr Bandbreite

Wenn viel mehr Beschäftigte im Home-Office arbeiten, wenn Kunden nur auf digitalen Wegen zu erreichen sind, wenn Information und Kommunikation einen besonders hohen Stellenwert einnehmen, dann braucht es eine leistungsfähige und zuverlässige digitale Infrastruktur wie die von NetCologne. „Selbst zu unseren Peak-Zeiten verfügen wir weiterhin über genügend Reserve, sodass für vermehrtes Home-Office ausreichend freie Netzkapazität vorhanden ist“, versicherte NetCologne Geschäftsführer Timo von Lepel gleich zu Beginn des Shutdowns Mitte März – und sollte recht behalten. Trotz der sehr dynamischen Situation um das Coronavirus lief alles weiterhin stabil.

Für Geschäftskunden des Kölner Telekommunikationsanbieters war das eine gute Nachricht, sozusagen „immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel“ zu haben. Angesichts der Hochkonjunktur von Videokonferenzen und VPN-Zugriffen aufs Firmennetzwerk hatten nicht wenige Unternehmen Bedarf an deutlich höheren Bandbreiten. „Wo Glasfaser vorhanden ist, haben wir die Bandbreiten innerhalb von wenigen Stunden nach oben skaliert“, berichtet Ivan Andric, Leiter Systemberatung NetCologne.

Allerdings hängt das „Hochdrehen“ der Bandbreiten nicht nur von einer guten Anbindung ab. „Firewalls oder Router erwiesen sich immer wieder als Flaschenhals“, so Andric. In diesen Fällen rückten NetCologne-Techniker aus, um in den Unternehmen vor Ort Endgeräte auszutauschen oder die Firewall neu zu konfigurieren. Dies geschah selbstverständlich unter Einhaltung aller Vorsichtsmaßnahmen und mit Nasen-Mundschutz. Den stellte NetCologne übrigens allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern frühzeitig per Post ins Home-Office zur Verfügung.

Zusätzliche Sprachkanäle

Eine ebenfalls große Belastungsprobe erlebt während der Corona-Pandemie die Telefonie. Damit Mitarbeiter nicht gezwungen sind, ihr privates Handy einzusetzen, hat NetCologne für viele Unternehmen zusätzliche Sprachkanäle freigeschaltet. So können sie wie gewohnt über die Firmennummer parallel mit Kunden und Partnern telefonieren und sind auch bei erhöhtem Telefonaufkommen erreichbar. Im Vorteil sind Unternehmen, die auf IP-Telefonie setzen oder Hosted PBX nutzen, die virtuelle Telefonanlage von NetCologne. Diese IP-basierten Lösungen lassen sich ohne physikalische Änderungen flexibel skalieren. Auch Telkos mit mehreren Dutzend Teilnehmern stellen damit kein Problem dar. Schnell und unbürokratisch konnte NetCologne virtuelle Konferenzräume einrichten.

Die Zukunft ist standortunabhängig

Corona-bedingtes Arbeiten auf Distanz funktioniert umso besser, je digitaler Arbeitsprozesse ablaufen. Der erforderliche Datenaustausch funktioniert standortunabhängig. „Endgeräte wie PC oder Laptop müssen gar nicht so performant sein“, erläutert Experte Ivan Andric – sofern die Verbindung gut ist. Und darum kümmert sich NetCologne mit dem eigenen, hochmodernen Glasfasernetz.