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Netzausbau und ein neues Rechenzentrum:
Investitionen in die Zukunft

Zur Infrastruktur zählen für viele Unternehmen nicht nur gute Verkehrswege. Auch das Vorhandensein zukunftsweisender Kommunikations­technologie spielt eine zentrale Rolle bei der Standortentscheidung. NetCologne engagiert sich für die Region und investiert einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in das eigene Glasfasernetz sowie das mittlerweile fünfte Rechenzentrum.

 

2015: REKORDJAHR BEIM NETZAUSBAU

Rückblick: „2015 war für uns ein Rekordjahr in Sachen Ausbau“, fasst NetCologne-Bereichsleiter Betrieb Thomas Wolters die umfangreichen Maßnahmen des vergangenen Jahres zusammen. Im Fokus stand dabei die neue Vectoring-Technologie, die eine Erhöhung der Datengeschwindigkeit von 50 auf 100 MBit/s ermöglicht. Dank eines intelligenten Prozessors werden Störsignale damit auf ein Minimum reduziert und die Daten deutlich schneller durchgeleitet. Um diese Technologie einzusetzen, hat NetCologne bis Ende 2015 rund 1.400 sogenannte „Kabelverzweiger (KVZ)“ – die grauen Kästen innerhalb der Wohn- und Gewerbegebiete – mit Glasfaser angeschlossen. „Ein neuer Rekord“, stellt Wolters stolz fest. „Mit unserem Glasfaserausbau bringen wir die Hochgeschwindigkeitsleitungen immer näher zum Kunden und können die Performance dadurch weiter steigern. Und auch für 2016 haben wir uns viel vorgenommen“, blickt der Bereichsleiter nach vorn.

Zitat_Hermanns„Die Anbindung an die schnelle Datenautobahn ist für viele Unternehmen bei der Standortwahl heute genauso wichtig wie eine gute Anbindung an die Verkehrsautobahn.“

Jost Hermanns, Geschäftsführer NetCologne

 

2016: NEUES NETCOLOGNE RECHENZENTRUM

Nicht nur die Nachfrage nach höheren Bandbreiten, auch der Bedarf an hochverfügbaren und vor allem sicheren Rechenzentren steigt. Datenschutz ist für viele Unternehmen ein wichtiges Anliegen und der Wunsch, dass Daten nach den strengen deutschen Datenschutzrichtlinien behandelt werden, wächst. NetCologne investiert auch in diesem Bereich und baut im Kölner Norden das fünfte und mit rund 1.000 Quadratmetern größte Rechenzentrum unter eigener Regie. Hier sollen künftig bis zu 330 Serverschränke stehen. Erstellt wird es nach der gerade erst veröffentlichten europäischen Norm EN 50600.

Neben der Ausrichtung am neuesten Standard kann der Regional-Carrier auf ein ganz besonderes Alleinstellungsmerkmal im Rheinland verweisen: NetCologne betreibt eigene Datacenter, die über das eigene Glasfasernetz angebunden sind. „So sicher und so nah wie möglich, das bieten wir unseren Geschäftskunden in der Region mit unseren Rechenzentrumsleistungen“, sagt Ivan Andric, Gruppenleiter Systemberatung bei NetCologne. Im vierten Quartal soll das neue Objekt in Betrieb genommen werden.

Da Projekte wie das Auslagern des firmeneigenen Servers in ein externes Rechenzentrum erfahrungsgemäß mehrere Monate an Planung in Anspruch nehmen, stehen Ivan Andric und sein Team ab sofort für Anfragen zur Verfügung. Interessenten wenden sich bitte an den Geschäftskunden-Vertrieb, Telefon 0800 2222-550

Foto: Shutterstock