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NetCologne unterstützt „Köln
rockt“

Der Musikwettbewerb „Köln rockt“, der vor zwei Jahren vom „Kölner Stadt-Anzeiger“ ins Leben gerufen wurde, hat ein begeistertes Echo gefunden, nicht nur in Köln, sondern auch weit über die Stadtgrenzen hinaus. Seit diesem Jahr gehört auch NetCologne zu den Sponsoren des Wettbewerbs.

Jeder ist willkommen
Eigentlich müsste es „In Köln wird gerockt“ heißen (aber das klingt einfach nicht). Denn selbstverständlich dürfen auch Bands oder Solokünstler von außerhalb teilnehmen. So standen in den Vorjahren von „Köln rockt“ auch Bands aus Düsseldorf im Finale. Und auch die Stilrichtung ist nicht auf Rockmusik begrenzt. Je bunter und vielfältiger der Wettbewerb, desto besser. Sieger im ersten Jahr war „Cat Ballou“, eine Band aus Bergisch Gladbach, die seither auf vielen Bühnen in Köln und Umgebung Erfolge feiern konnte, nicht zuletzt im Karneval. 2011 setzte sich „Maat & Marek“ mit einer ambitionierten Mischung aus Hiphop, Soul und Jazz durch – das unterstreicht die bemerkenswerte stilistische Bandbreite des Wettbewerbs.

Bewährter Wettbewerbsmodus
2012 geht „Köln rock“ in sein drittes Jahr (die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 4. Juni). Der Wettbewerbsmodus: Eine Fachjury wählt aus allen Bewerbern 24 Teilnehmer aus. Von denen treten jeweils vier in sechs Vorrunden-Konzerten im Kölner „Hard Rock Café“ und im „Club Bahnhof Ehrenfeld“ auf. Die beiden jeweils Erstplatzierten qualifizieren sich für die Halbfinales, in denen dann die drei Kandidaten für das Finale im Oktober ermittelt werden.

„Viel origineller als Casting-Shows im Fernsehen“
Der Wettbewerb wird von weiteren namhaften Firmen aus der Region unterstützt, darunter Sion Kölsch, Music Store, Toyota und musikmachen.de. „Manches von dem, was diese Bands in ihren Proberäumen zusammenkochen, ist viel echter und origineller als das, was man beispielsweise bei den Casting-Shows im Fernsehen vorgesetzt bekommt“, findet NetCologne-Pressesprecherin Judith Schmitz. „Doch vieles bekommt man leider nie zu hören. NetCologne will einen Beitrag dazu leisten, dass sich das ändert. Und darum sind wir bei ‚Köln rockt’ mit dabei.“

Mehr Infos gibt es unter www.ksta.de/koelnrockt