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NetCologne sorgt weiterhin für ein
stabiles Netz in Köln und der Region

Immer mehr Menschen verlagern ihren Arbeitsplatz aktuell ins Home Office, um sich so vor dem Coronavirus zu schützen.  Auch Schülerinnen und Schüler, die von ihren Schulbesuchen befreit sind, greifen nun auf die privaten Internetanschlüsse zurück. Vermehrt stellt sich daher die Frage, ob die digitale Infrastruktur dem hohen Bedarf gewachsen ist. Wir haben NetCologne-Geschäftsführer Timo von Lepel gefragt, wie es um die Netze steht und wie sich Kunden bei Fragen an den Kölner Telekommunikationsanbieter wenden können.

 

Herr von Lepel, inwiefern wirkt sich die aktuelle Situation auf das Netz der NetCologne aus? Ist das Netz stabil?

Mit unserer Infrastruktur gehören wir zu den sogenannten KRITIS, also den kritischen Infrastrukturen. Dazu gehören beispielweise auch die Sektoren Energie, Wasser oder Gesundheit. Als Unternehmen des Stadtwerke Köln Konzerns ist es unsere Pflicht die betrieblichen Aufgaben der Daseinsvorsorge zu gewährleisten. Trotz der sehr dynamischen Situation um das Coronavirus ist unser Netz weiterhin stabil.

Wenn bald noch mehr Menschen ins Home Office wechseln, halten die NetCologne Netze dem Bedarf stand?

Wir überwachen unser Netz rund um die Uhr und aktuell verfügen wir über genügend Reserve. Wir werden den weiteren Verlauf des Coronavirus intensiv verfolgen, so dass wir unser Netz bei Bedarf erweitern können. Grundsätzlich liegt das befürchtete „Problem“ allerdings nicht an der Internet-Infrastruktur. Zu lokalen oder temporären Engpässen kann es kommen, wenn beispielsweise viele Menschen in einem Haushalt gleichzeitig streamen oder eine ältere Internetleitung aus Kupfer zum Haus führt. Klassisches Home Office ist mit Blick auf das Datenvolumen vergleichsweise sparsam. Wer sich sein Home Office zuhause fest eingerichtet hat, verbindet seinen PC oder Laptop am besten per LAN-Kabel mit dem Router.

Wie sieht es um die NetCologne Techniker aus? Sind sie immer noch im Einsatz, wenn an den Anschlüssen etwas eingerichtet werden muss?

In vielen Fällen ist eine Schaltung auch ohne Technikereinsatz möglich. In dringenden Fällen kümmern sich unsere Techniker auch weiterhin um Installationen oder Entstörungen. Dabei achten sie natürlich sehr genau auf die Hygienevorschriften und meiden jeglichen Körperkontakt. Sollten sich Kunden in Quarantäne befinden, unterstützen unsere Techniker per Telefon.

Mal weg vom Netz: Wie sieht es um den persönlichen Service aus?

Die persönliche Nähe zu unseren Kunden ist uns besonders wichtig. In der aktuellen Zeit heißt das allerdings Abstand halten. Das Wohlergehen und die Gesundheit unserer Kunden, aber auch unserer Mitarbeitenden hat für uns oberste Priorität. Unsere 15 eigenen Beratungsfilialen sowie die der zwölf exklusiven Fachhandelspartner haben wir deshalb vorübergehend geschlossen. Wir sind natürlich weiterhin für alle unsere Kunden da.

Wie können Kunden mit Ihnen in Kontakt treten?

Unsere Kunden können sich auf ganz unterschiedliche Weise an uns wenden. Ob über unsere Hotline, unsere Homepage oder Facebook. Wir versuchen jedem bestmöglich zu helfen.

Ein Wort für alle NetCologne Kunden zum Abschluss?

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund. Wir bringen Sie und Ihre Liebsten auch weiterhin über den digitalen Weg in Verbindung.

Vielen Dank für das Gespräch, Herr von Lepel.

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