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Highlights: FC-Sieg gegen Schalke 2014/15 | Bundesliga

Am Samstag heißt es: Alles geben im Endspiel. Gegen Schalke 04 muss ein Sieg her, um eine Chance auf den Verbleib in der höchsten Spielklasse zu haben. Ein gutes Omen gefällig? In der Saison 2014/15 sicherte sich der FC schon einmal den Bundesliga-Klassenerhalt in einem Spiel gegen Schalke: am 32. Spieltag der Saison 2014/15. Der 1. FC Köln und eToro zeigen die Highlights der Partie. Die Zusammenfassung Der FC kam von Beginn an gut in die Partie und spielte in der ersten Halbzeit mit Druck auf das Schalker Gehäuse – vor allem Anthony Ujah, Yuya Osako und Kazuki Nagasawa beschäftigten die Schalker Defensivreihe regelmäßig. Beim FC passte vieles zusammen, der letzte Pass und der Torabschluss waren aber zunächst noch zu ungenau. Bis zur 34. Spielminute: Jonas Hector erkämpfte sich den Ball in der eigenen Hälfte, leitete ihn an Kevin Vogt weiter und dann ging es ganz schnell. Vogt sah den startenden Kazuki Nagasawa, der aus spitzem Winkel zunächst an Ralf Fährmann scheiterte – im Nachschuss erzielte Marcel Risse aber das 1:0 für den FC. Und das war durchaus verdient. FC-Keeper Timo Horn hatte bis dahin wenig zu tun, das lag auch hauptsächlich daran, dass die FC-Defensive Schalke erst gar nicht in den Sechzehnmeterraum kommen ließ. Der FC hatte das Spiel auch im zweiten Durchgang im Griff und ließ die 46.500 Zuschauer trotz der knappen Führung nicht an einem Heimsieg zweifeln. Ganz im Gegenteil, in der 89. Minute setzte der eingewechselte Yannick Gerhardt noch einen drauf: Marcel Risse brachte den Ball über rechts auf Miso Brecko, der verpasste das Leder zunächst und Yannick Gerhardt erhöhte anschließend auf den 2:0-Endstand.

Podolski-Doppelpack beim 4:2-Sieg bei Hertha BSC 2005/06 | Bundesliga-Highlights 🔴⚪

Aufstellung: Bade, Lell, Sinkiewicz, Zivkovic, Matip, Cullmann, Cabanas, Springer, Streit, Streller (82. Scherz), Podolski (90. Schindzielorz) Trainer: Hanspeter Latour Tore: 0:1 Podolski (53.), 0:2 Streller (54.), 1:2 Pantelic (56.), 1:3 Podolski (75.), 2:3 Pantelic (83.), 2:4 Scherz (87.) Zuschauer: 38.900 Es war ein fulminantes Spiel, das die Zuschauer am 24. Spieltag der Saison 2005/2006 bei der Begegnung Hertha gegen Köln ­sahen – zumindest im zweiten Durchgang. Denn die beiden Spielhälften waren ziemlich gegensätzlich. Vom FC war zu Beginn der Partie nur wenig zu sehen, die Berliner waren spielerisch deutlich über­legen und setzten den FC früh unter Druck. Die Mannschaft von Hanspeter Latour hatte mehrfach Glück, in der ersten Hälfte nicht in Rückstand zu geraten. Zunächst knallte ein abgefälschter Schuss von Kevin-Prince Boateng (11.) an den Innenpfosten, Gilberto setzte den Ball wenig später aus kurzer Distanz über das Tor. Zwar fand der FC gegen Ende der ersten Hälfe besser ins Spiel, auf ein Tor­festival oder einen FC-Sieg hätten in der Halbzeitpause aber sicher­lich die wenigsten Zuschauer getippt. Doch genau das folgte. In nur einer Minute traf der FC nach der Pause durch Tore von Lukas Podolski (53.) und Marco Streller (54.) zweimal. Doch Hertha ließ sich davon nicht entmutigen und kam durch ein Tor von ­Marko Pantelic wieder ran. Im Anschluss ging es munter hin und her. Aus dem zuvor unspektakulären Frühlingskick wurde plötzlich eine spannende und turbulente Partie. Nachdem Podolski auf 3:1 erhöhte, war es wenig später wieder Pantelic, der für Hertha den Anschlusstreffer zum 2:3 erzielte. Vier Minuten lang schöpften die Berliner Hoffnung, doch noch ausgleichen zu ­können – bis Matthias Scherz für die endgültige Entscheidung zu Gunsten des FC sorgte, Scherz musste nach einem schnellen Konter und einer Hereingabe von Podolski nur noch den Fuß hinhalten.

Vier FC-Tore beim Heimspiel gegen Freiburg 2019/20 ⚽⚽⚽⚽ | Bundesliga | Highlights

Bei einem der bislang letzten Spiele in einem vollen RheinEnergieSTADION feierte der #effzeh im Februar 2020 einen 4:0-Heimsieg gegen Freiburg. 😍🔴⚪ Die Statistik zum Spiel: 1. FC Köln: Horn – Ehizibue, Bornauw, Czichos, Katterbach (46. Schmitz) – Skhiri, Hector – Drexler (89. Kainz), Uth, Jakobs – Cordoba (81. Terodde) SC Freiburg: Schwolow – Gulde, Koch, Heintz – Schmid, Haberer (46. Waldschmidt), Höfler, Günter – Haberer, Petersen (68. Sallai), Höler Tore: 1:0 Bornauw (30.), 2:0 Cordoba (55.), 3:0 Ehizibue (90.), 4:0 Jakobs (90.)