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Langsamer, aber nicht schlechter

Klar: Eins dieser Super-Handys, mit denen man inzwischen in  der Öffentlichkeit mehr Eindruck macht als mit einem italienischen Sportwagen, hätte wohl jeder gern. Für solche Geräte muss man tief ins Portemonnaie greifen, aber kann ein Edel-Smartphone tatsächlich so viel mehr?

Ruckler bei „Speicherfressern“
„ComputerBild“ hat kürzlich fünf Android-Smartphones aus der 200-Euro-Klasse mit den Samsung Galaxy S3 aus der 600-Euro-Liga verglichen. Das Fazit: Die preiswerteren Geräte können alles, was auch das fast dreimal so teure Galaxy kann – allerdings wegen schwächerer Prozessoren und kleinerem Arbeitsspeicher langsamer. Bei normalen Apps seien die Tempo-Unterschiede noch gering, doch bei „Speicherfressern“ wie Google Earth könne es zu Rucklern kommen. Auch für manche Spiele reiche die Grafikleistung nicht aus.

Betriebssystem und Prozessor müssen harmonieren
Wenn Betriebssystem und Prozessor gut aufeinander abgestimmt sind, kann man auch mit den preiswerten Geräten flott arbeiten. Ab dem 11. November bietet NetCologne zahlreiche Handymodelle mit dem Android 2.3 Betriebssystem zu besonders attraktiven Konditionen an, darunter das Samsung Galaxy Y (Einmalpreis 9,90 Euro, in Kombination mit einem Vertrag) oder das Samsung Galaxy S II (39,90 Euro mit Vertrag). Nähere Infos unter http://shop.netcologne.de