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Glasfasernetze für Eitorf und Windeck

Im September und Oktober hat NetCologne zusammen mit dem Partner RWE Deutschland in zwei Gemeinden den Ausbau des Glasfasernetzes kräftig vorangetrieben: Ende September wurden die Bauarbeiten für das schnelle Internet in Windeck an der Sieg abgeschlossen und kurz darauf folgte der erste Spatenstich für den Ausbau in Eitorf.

Schnelles Netz für 7.000 Windecker Haushalte
„Dank der guten Zusammenarbeit mit der RWE können wir über die neuen Glasfaserleitungen ab sofort Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s anbieten“, sagt NetCologne Geschäftsführer Mario Wilhelm beim Marktstart in Windeck. „Erste Kunden nutzen jetzt bereits das Highspeed Angebot.“ Interessierte Windecker Bürgerinnen und Bürger werden jetzt sukzessive auf das neue Netz geschaltet. Insgesamt können durch den Ausbau 7.000 Haushalte und 650 Gewerbetreibende im Ausbaugebiet mit Breitbandanschlüssen versorgt werden. NetCologne und RWE haben bereits angekündigt, dass man den Ausbau 2014 auf zusätzliche Ortsteile von Windeck, darunter Hoppengarten, Herchen, Stromberg, Niederalsen, Gerressen und Werfen, erweitern will.

Erster Spatenstich in Eitorf
So weit ist man im benachbarten Eitorf noch nicht, aber auch hier stehen die Zeichen auf „Start“. Hier wurde der Glasfaserausbau im Rahmen des Projekts „Mehr Breitband für Eitorf“ bereits angestoßen, doch erst jetzt wird die Gemeinde komplett erschlossen. Auch hier übernimmt RWE den Ausbau des Netzes, während NetCologne später die aktive Technik installiert und schnelles Internet mit bis zu 50 Mbit/s anbietet. Die ersten Kunden werden voraussichtlich im Herbst 2014 auf das Eitorfer Netz wechseln können, das den Anschluss von rund 6.200 Haushalten und 300 Gewerbebetriebe ermöglicht.

Keine größeren Tiefbaumaßnahmen nötig
In Eitorf werden in den nächsten Monaten insgesamt 40 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt und rund 40 Technikstandorte angebunden. Dabei wird die RWE ihr  bereits existierendes Netz von Leerrohren in den vorgesehenen Straßenzügen erweitern. Dank des dabei zum Einsatz kommenden sogenannten Spülbohrverfahrens können größere Tiefbaumaßnahmen vermieden werden.