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Gehen Sie Phishern nicht ins Netz!

Eine Warnung aus gegebenem Anlass: Internetgauner versuchen mit der „Phishing“-Methode, die Webzugangsdaten anderer User herauszubekommen. Auch NetCologne-Kunden haben bereits gefälschte Mails erhalten, in denen sie aufgefordert wurden, ihre Passwörter preiszugeben.

Masche immer noch erfolgreich
Noch vor wenigen Jahren hätten vermutlich viele Internet-User ratlos die Achseln gezuckt, wenn man sie nach „Phishing“ gefragt hätte. Doch inzwischen hat sich diese Form der Abzocke im Internet-Horrorkabinett gleichberechtigt neben Viren, Trojanern und ähnlichen Schädlingen etabliert. Und obwohl fast jeder schon mal davon gehört hat, fallen leider immer noch viele User darauf herein.

Geknackte Accounts werden zum Spamversand missbraucht
Phisher „angeln“ quasi nach Zugangsdaten anderer User – mit E-Mails oder Internetseiten, die denen von vertrauten Institutionen täuschend ähnlich sehen. Gibt man dort seine Zugangsdaten ein, öffnet man dem Phisher Tür und Tor. Die meisten Attacken zielen – aus nahe liegenden Gründen – darauf ab, Bankdaten abzugreifen. Doch inzwischen versuchen die Phisher auch, an die Webzugangsdaten von Internet-Usern heranzukommen (etwa, um später über den „geknackten“ Account Spam zu versenden).

NetCologne fragt niemals per E-Mail nach Passwörtern!
Auch NetCologne-Kunden haben schon E-Mails erhalten, in denen sie aufgefordert wurden, wegen angeblicher „Systemumstellungen“ ihre E-Mail-Adresse und ihr Passwort preiszugeben. Um solchen Versuchen endgültig einen Riegel vorzuschieben: NetCologne wird seine Kunden niemals per E-Mail nach einem Passwort fragen. Sollten Sie eine solche E-Mail erhalten, gibt es nur eins: Sofort löschen.