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Fünf Fragen an Dirk Bach

Dirk Bach

Der Kölner Dirk Bach ist vom 15. Mai bis 11. Juni als ‚Gruppenführer Erhardt‘ in der Komödie „Sein oder Nichtsein“ im Volkstheater Millowitsch zu sehen. Freizeichen stellt dem vielbeschäftigten Multi-Talent fünf Fragen zu Damals, Heute und Morgen.

Freizeichen: Schauspieler, Comedian, Moderator, Autor, Produzent – was noch?
Bach: Reicht doch!

Freizeichen: Mit Ihrer Traumrolle in „Sein oder Nichtsein“ feiern Sie Ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum – weitere Lieblingsrollen waren?
Bach: Auch ein Nazi, in Marlene Streeruwitz „Waikiki Beach“ im Kölner Schauspiel.

Freizeichen: Über welchen Ihrer vielen Preise haben Sie sich am meisten gefreut?
Bach: Die „Barocke Sau“ vom Bodensee, mein erster Preis.

Freizeichen: Leben in einer anderen Stadt als Köln ist für Sie …?
Bach: … auf Dauer nicht möglich.

Freizeichen: Wo wären Sie, wenn Sie „Holt mich hier raus!“ rufen würden?
Bach: Im australischen Regenwald bei der Anmoderation der ersten Liveshow der neuen Staffel!

Mehr Infos unter www.dirk-bach.de.

Foto: Manfred Jasmund