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Rechenzentrums-Hotspot Köln

Köln mausert sich zum Data Center Hotspot. Im Herzen des Rheinlands – inmitten einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume Europas – baut NetCologne die bestehenden Kapazitäten weiter aus. Mit seinen umfassenden Rechenzentrums-Leistungen und vier eigenen Data Centern adressiert der Telekommunikationsanbieter mittelständische Firmen in ganz NRW.

Für deutsche Unternehmen ist es allein schon aus rechtlichen Gründen sinnvoll, sensible Daten in Deutschland zu deponieren und zu verarbeiten. In hiesigen Rechenzentren unterliegen sie den strengen deutschen Datenschutzbestimmungen und sind damit geschützt vor unautorisiertem Zugriff. Nicht von ungefähr benennt die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. mit Sitz in Bonn Datenverarbeitung außerhalb sicherer Länder als K.O.-Kriterium.

Die Daten im eigenen Land zu wissen, ist gut, kurze Wege sind jedoch noch besser. NetCologne baute sein jüngstes Rechenzentrum deshalb nicht auf einer beliebigen grünen Wiese, sondern im Herzen des Rheinlands in redundanter Ergänzung der hier schon bestehenden Data Center. Damit lassen sich Applikationen und Services für Kunden in der Region (siehe Karte) performant, stabil und sicher bereitstellen.

Nah beim Kunden
Neben den technischen Aspekten legt NetCologne schon immer Wert darauf, als regionaler Service-Anbieter nah beim Kunden zu sein. Nähe zum Data Center bedeutet kundenseitig auch: Die jeweiligen IT-Verantwortlichen haben kurze Wege, wenn sie Tätigkeiten am eigenen Equipment vor Ort durchführen möchten. Der Serverschrank mit den wertvollen Daten steht nicht anonym im Niemandsland, die firmeneigene Cloud bleibt für Kunden greifbar. Im Zweifel können sie sich jederzeit vor Ort ein Bild machen oder selbst Wartungsarbeiten am Server vornehmen. Auch bei einer Erstinstallation verschafft es ein gutes Gefühl, genau zu wissen, wo der unternehmenseigene Server nun exakt untergebracht ist.