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Automatisierung des Anbieterwechsels:
Schnittstelle statt Fax

Viele Kunden kennen das: Beim Wechsel zu einem neuen Telekommunikationsanbieter kam es nicht selten zu zeitlichen Verzögerungen, mitunter sogar zu technischen Störungen und Ausfällen. Dem schafft die neue WBCI-Schnittstelle Abhilfe, der sich die meisten Netzbetreiber – darunter auch NetCologne – angeschlossen haben.

Hintergrund: Bis vor Kurzem fragte das aufnehmende beim abgebenden Unternehmen alle relevanten Kundendaten und technischen Ressourcen per Fax ab. Der händische Informationsaustausch zwischen den Anbietern über die technischen und vertraglichen Bedingungen brachte nicht nur zeitliche Verzögerungen mit sich, sondern stellte auch eine Fehlerquelle dar.

Damit ist jetzt Schluss. Dank der neuen elektronischen Schnittstelle WBCI (WITA Based Carrier Interface) sei fast vollständig ausgeschlossen, dass aufgrund einer Kündigung die Abschaltung eines Anschlusses erfolgt. Bodo Michaelis, Gruppenleiter für Auftragsmanagement, ist für die Neuaufnahme von Wechselkunden zuständig. Er sagt: „Wir können jetzt viel schneller loslegen als zuvor. Der Kunde kann sicher sein, unterbrechungsfrei zu wechseln.“ Er und sein Team haben bislang sehr positive Erfahrungen mit dem System gemacht. Denn mit der neuen Technik bleibt der Betrieb auch bei laufendem Wechsel aufrecht erhalten – Unterbrechungen der Arbeit und Wartezeiten gehören der Vergangenheit an.

> www.wbci.de