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Anschluss ans Gigabit-Zeitalter

Die digitale Zukunft basiert auf Glasfaser. NetCologne verfügt über ein eigenes Glasfasernetz, das ständig weiter wächst. Auch in den Gewerbegebieten von Köln und der Region werden immer mehr Gebäude mit Lichtwellenleitern bis in den Keller erschlossen.

‚Gigabit-Zeitalter‘ klingt vielerorts noch wie Science Fiction, in Köln ist es Realität. Technische Basis ist ein Glasfaserdirektanschluss, der Bandbreiten bis zu 10 Gbit/s ermöglicht. „Nach unserer Ausbauoffensive in den zehn größten Kölner Gewerbegebieten im vergangenen Jahr können wir bereits 80 Prozent der dort ansässigen Unternehmen mit Glasfaser erreichen“, erklärt Alexander Mehler, Vertriebsleiter Mittelstand Geschäftskunden von NetCologne.
Damit belegt Köln einen Spitzenplatz in Deutschland, vor Städten wie München, Berlin oder Stuttgart, wie der Digital Index des Instituts der Deutschen Wirtschaft belegt. „So stärken wir den Erfolg unserer Geschäftskunden“, sagt Alexander Mehler. Denn die Wettbewerbsfähigkeit hänge immer mehr von der Qualität der digitalen Infrastruktur ab – branchenübergreifend, wie die Beispiele unten zeigen.

Ausbau 2018 erfolgreich
Seit dem Start der Ausbauoffensive DitigalNetCologne verlegte NetCologne innerhalb eines Jahres über 60 Kilometer Glasfaserleitungen in den Kölner Gewerbegebieten. Entscheidend dabei: NetCologne setzt konsequent auf FTTB (Fibre To The Building), also Lichtwellenleiter bis in die Gebäude hinein. Von diesem Wettbewerbsvorteil profitieren rund 1.500 Unternehmen in Hahnwald, Eil/Heumar, Longerich, Braunsfeld, Marsdorf, Niehl-Merkenich, Niehl-Süd, Ossendorf, Mülheim und Dellbrück.
In den dortigen Gewerbegebieten – die Top Ten Kölns – können Geschäftskunden jetzt symmetrische Bandbreiten bis zu 10 Gbit/s beziehen.
Doch damit ist nicht Schluss: „Wir kümmern uns in diesem Jahr um die FTTB Nachverdichtung in Köln und den Ausbau im Umland“, erklärt Alexander Mehler. In Köln stehen Gewerbestandorte in Lind, Lövenich, Pesch, Poll und Wahn auf dem Ausbauplan, im Umland in Frechen, St. Augustin, Troisdorf, Bergisch Gladbach und Bornheim. Im Gegensatz zu anderen Anbietern verzichtet NetCologne auf eine Quote, wartet also nicht erst, bis eine gewisse Zahl von Unternehmen schriftlich Interesse bekundet hat. Der Hausanschluss ist kostenfrei, lediglich eine Einverständniserklärung des Grundstückseigentümers wird benötigt (siehe NetInfo).

Das sagen Kunden
Kunden von NetCologne, die sich für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, stammen aus ganz unterschiedlichen Branchen. Zwei Beispiele.
Gustav Quade, Leiter technische Entwicklung, MVZ Labor Dr. Quade & Kollegen GmbH: „In der Laborbranche ist der Grad der Digitalisierung generell sehr hoch. Neben einer hohen Bandbreite benötigen wir vor allem Stabilität und eine große Ausfallsicherheit. Mit den neuen Glasfaserleitungen ist das jetzt gegeben.“
Julian Kamp, Leiter IT, Cölner Hofbräu P. Josef Früh KG: „Wir sind schon heute mit Glasfaser direkt angebunden und legen jetzt im Zuge des Ausbaus noch an Geschwindigkeit zu, damit alle Mitarbeiter in Zukunft noch flüssiger arbeiten können.“

NetInfo
Im Rahmen des Ausbaus ist die Anbindung an das NetCologne Glasfasernetz kostenfrei und unverbindlich. Benötigt wird lediglich das Einverständnis des Immobilieneigentümers, die sogenannte Grundstückseigentümererklärung (GEE). Diese können Eigentümer direkt online erteilen unter: www.netcologne.de/gewerbe