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Alles, was die Kunstszene zu bieten hat

Beim Museumsmeilenfest in Bonn (23.-26. Juni) gibt es wieder viel zu sehen (zum Beispiel die Max-Liebermann-Ausstellung in der Bundeskunsthalle). Verglichen damit ist der Auftritt der Initiative rheinschiene@ktuell beim Museumsmeilenfest weniger spektakulär – doch das rührige Internetportal ist für alle Kunstinteressierten eine echte Fundgrube.

An Fronleichnam geht’s los
Schon seit Mitte der 90er-Jahre feiern das Haus der Geschichte, das Kunstmuseum, die Kunst- und Ausstellungshalle, das Deutsche Museum Bonn und das Museum Alexander König gemeinsam ihr Museumsmeilenfest. In diesem Jahr präsentieren sich die Museen ab Fronleichnam, dem 23. Juni, vier Tage lang mit Kunst, Kultur, Technik, Ökologie und einem tollen Open-Air-Programm. Da ist mit Sicherheit für jeden etwas Interessantes dabei.

Überblick über die rheinische Kunstszene
Auch das Internetportal rheinschiene@ktuell macht beim Museumsmeilenfest mit. Das Kunst-Serviceportal (das Bild zeigt seinen Stand im Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum) ist ein gemeinsames Projekt der Städte Köln, Bonn und Düsseldorf und wird unter anderem vom Land NRW und NetCologne unterstützt. Es hat sich zum Ziel gesetzt, die reiche und vielgestaltige Kunstszene der Region abzubilden, sowohl die etablierten Galerien und Museen als auch die freien, nicht-kommerziellen Projekte. Auf seiner Internetseite sind inzwischen Hunderte von Projekten und „Kunstorten“ aufgeführt, nicht nur in den drei großen Städten, sondern auch im Umland. Hier finden selbst erfahrene Kulturgänger Orte, die sie noch nicht kennen.

Eigener Stand im Kunstmuseum
rheinschiene@ktuell wird sich beim Museumsmeilenfest mit einem Stand vor Ort präsentieren: am 25. und 26. Juni im Foyer des Kunstmuseums. „Wir geben dort einen Einblick in den spannenden Kunstdschungel des Rheinlands und händigen aktuelle Einladungskarten, Flyer und Broschüren aus, unter anderem der Kulturämter Köln, Bonn und Düsseldorf aus“, sagt Projektleiter Tom Koesel. „Wir haben auch einzelne Publikationen, zum Beispiel den Jahreskatalog der Kölner Artothek oder Künstlerbücher zur Ansicht dabei.“ Alle Interessierten sind herzlich zu einem Standbesuch eingeladen.

Newsletter informiert über neue Kunstorte
Darüber hinaus versendet das Kunstportal mittlerweile auch einen monatlichen Newsletter mit Hinweisen auf neue Kunstorte, Projekte und Ausstellungen. Er kann hier bestellt werden (geben Sie bitte im Nachrichtenfeld „Newsletter zusenden“ ein).